Fortbildungen CARDEA - Gesundheitsmodule

CARDEA GesundheitsmoduleAb Herbst 2016 werden in den vier Planungsregionen (Nordthüringen, Mitte, Südwestthüringen und Ostthüringen) jeweils die CARDEA - Gesundheitsmodule geschult. Sie bieten IntegrationsbegleiterInnen und –coaches der LAP-, TIZIAN- und TIZIAN plus-Projekte, Fallmanagern und Interessierten Methoden und Hilfestellungen, den gesundheitlichen Einschränkungen der Teilnehmenden professionell begegnen und ihnen bei der Bewältigung unterstützend zur Seite stehen zu können. Die Schulungen sind sehr praxisorientiert angelegt. Neben den Theorievermittlungen stehen ebenso Selbsterprobungen und –erfahrungen im Mittelpunkt. Da man immer wieder vor neuen und herausfordernden Situationen steht, laden wir auch gern zur Auffrischung der Inhalte ein.  

Finden Sie hier die Einladungen und Termine der jeweiligen Module in den Regionen.

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Fortbildung "Psychische Erkrankungen - erkennen und umgehen"

Fortbildung "Psychische Erkrankungen - erkennenn und umgehen"Am Mittwoch, den 24. August 2016 fand die zweite Fortbildung von CARDEA 2.0 statt. Die Veranstaltung zum Thema „Psychische Erkrankungen – erkennen und mit ihnen umgehen“ lockte in ihrer ersten Durchführung 19 Integrationsfachkräfte  aus den LAP-, TIZIAN- sowie TIZIAN plus- Projekten aus ganz Thüringen nach Neudietendorf. Inhaltlich richtete sich der Dozent, Nico Zahlten (Suchttherapeut) mit seinen Ausführungen an die Fallbeispiele der Teilnehmenden und bot so ein bedarfs- und praxisorientiertes Seminar.

Grundkenntnisse über seelische Störungen und psychische Erkrankungen bildeten eine fundierte  und detaillierte Hinführung zu Symptomatik und Krankheitsbildern und wurden durch Handlungsoptionen im Umgang mit Menschen mit psychischen Leiden sehr anschaulich erweitert.  Kritisch wurden alltägliche Diagnoseverfahren und Haltungen zu psychischen Krankheiten hinterfragt und diskutiert.

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Modulschulung "Gesprächsleitfaden" am 16.06.2016 in Suhl

DSC05032 ichGemeinsam mit der GFAW Regionalkoordination Südwestthüringen lud das Team CARDEA dazu ein, das Modul Gesprächsleitfaden ausführlich kennen zu lernen, auf eine Auswahl an Instrumenten einzugehen und diese in einer Art "Selbsterprobung" kennen zu lernen. Dabei nutzten interessierte LAP-Träger und Jobcenter-Mitarbeiter die Möglichkeit der Teilnahme.

Ziel war hierbei die Reflexion der Durchführung und wie es sich anfühlt, diese Übungen anzuwenden. Somit gelang es, sich in die Zielgruppe hinein zu versetzen und gedanklich selbst als Kunde der Jobcoaches oder IntegrationsberaterInnen zu agieren. Weitere Informationen zu den Modulen samt der Möäglichkeit, diese als PDF zur Eigennutzung herunter zu laden, finden Sie hier.

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Impressionen zum Fachtag "Chancen nutzen – Psychosoziale Gesundheit in der Integrationsarbeit Erwerbsloser" am 02.06.2016 in Erfurt

DSCN1786Erfurt. Die Thüringer Politik will sich des Themas Gesundheit von Arbeitslosen stärker als bisher annehmen. Das sicherte die Staatssekretärin im Sozialministerium, Ines Feierabend, bei einem Fachtag des Projektes Cardea 2.0 im Erfurter Landtag zu. „Psychosozialer Stress und gesundheitliche Beschränkungen hemmen die Arbeitssuche“, sagte Feierabend zur Eröffnung des Fachtages. Sie sprach von einem „Teufelskreis“ aus Krankheit-Arbeitslosigkeit und sich verstärkender Krankheit. Ebenso wie Reinhard Müller, der Landesgeschäftsführer des PARITÄTISCHEN, rief sie dazu auf, die Chancen zur Integrationsfähigkeit von Langzeitarbeitslosen durch eine Verbesserung ihrer psychosozialen Gesundheit zu nutzen und auch hier die Akteure mehr untereinander zu verknüpfen. Auch in der neu konstituierten Thüringer Gesundheitskonferenz wird dieses Thema eine wichtige Rolle spielen, so Feierabend. Mehr als 120 Interessierte nahmen an dem Fachtag teil. Lesen Sie die ausführliche Pressemitteilung des PARITÄTISCHEN Landesverbandes unter folgendem Link.

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